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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>„Jetzt müssen wir nachlegen“, pflichtet ihm Neuzugang Sascha Mölders im Hinblick auf das anstehende Gastspiel auf dem Lauterer Betzenberg (Dienstag 17:30 Uhr) bei.  <p> Kein Wunder, dass sich beim Tabellen-17. langsam aber sicher Kritik an Trainer Torsten Fröhling breit macht. Dieser sollte das blutjunge Team nach dem Fast-Abstieg im Frühjahr kontinuierlich nach oben führen, steckt nun aber erneut tief im Abstiegssumpf. Dabei muss ihm allerdings zu Gute gehalten werden, dass die Wettfreunde in puncto Laufbereitschaft und Spielaufbau sehr wohl eine Weiterentwicklung erkennen.  <p>  Mit gerade einmal vier Toren in fünf Heimspielen stellen die Lauterer der den drittschwächsten Heim-Angriff der Liga. <p> „Es war ein erster und schöner Schritt. In der Länderspielpause werden wir weiter hart arbeiten“, so der neue Trainer, der Ilia Gruev am Anfang des Monats beerbte. <p>  Wenn Schlusslicht MSV Duisburg den direkten Wiederabstieg aus der Bundesliga noch verhindern möchte, muss bei der SpVgg Greuther fürth unbedingt der erste Auswärtssieg der Saison her.  </pre>


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<pre>Nach dem 1:1 am vergangenen Spieltag gegen das Tabellenschlusslicht Ingolstadt bleibt die Situation für den MSV Duisburg prekär.  <p> 23 Aufeinandertreffen endeten Unentschieden. In der vergangenen Spielzeit trennten sich beide Teams auf dem Lauterer Betzenberg 0:0. Das Hinspiel im Herbst in Karlsruhe hatte der KSC mit 2:0 für sich entschieden.  <p>  Dank der starken Offensive sind die Franken in jedem Spiel für mindestens einen Treffer gut. Mit ihren bislang 40 Toren stellen sie aktuell den zweitbesten Angriff der Liga. Mit seinen neun Toren ist der österreichische Angreifer Guido Burgstaller der derzeit erfolgreichste Nürnberger. <p> Auswärts haben die Duisburger in dieser Spielzeit noch nicht gewonnen. Gerade einmal zwei Zähler – beim 1:1 in Düsseldorf und beim 1:1 im letzten Auswärtsspiel bei Greuther fürth – konnte der MSV bislang aus fremden Stadien entführen. <p>  Beide treffen – Nein ist zu Karlsruhe Schalke Quoten um die 2.35 hingegen die ultimative Value-Bet für all diejenigen, die beiden Offensivreihen gleichermaßen misstrauen.  </pre> 


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<pre> Die Leipziger sind als souveräner Tabellenführer derzeit klar auf Aufstiegs-Kurs. Von ihren letzten neun Partien haben sie acht gewonnen. Nur beim 0:1 auf St. Pauli am 1Februar verließen sie in den letzten Wochen als Verlierer den Rasen.  <p> Bei nur zwei Zählern Rückstand auf Tabellenführer Köln befindet sich der Aufstiegskandidat bis hierhin zwar noch nicht in ernsten Problemen.  <p>  Vor allem seit der Winterpause konnten die Sachsen dabei für Aufsehen sorgen. <p>  Auch die Heidenheimer haben bislang im Frühjahr sehr erfolgreich gepunktet. Von ihren jüngsten sechs Spielen haben sie nur eins verloren (drei Siege und zwei Unentschieden). Zuletzt feierten sie einen überzeugenden 2:0-Sieg gegen den Aufstiegsanwärter FC St. Pauli. <p>  Unter 2.5 Tore fielen in 5 der letzten 8 direkten Duelle  </pre>


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<pre> Der letztlich verdiente 3:1-Erfolg im Pokal gegen 1860 München rundet dabei den positiven Eindruck in den ersten Saisonwochen ab.  <p> Vor allem für die Düsseldorfer geht es derzeit nur um wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg.   <p> Denn Treffer werden am Samstag wohl in der Tat unvermeidbar sein. Nur Greuther fürth (54) kassierte in dieser Zweitliga-Saison schließlich ligaweit mehr Gegentore als der FC Magdeburg (44) und der Karlsruher SC (43). <p>  Sowohl der FC Kaiserslautern als auch der FC Heidenheim haben in den letzten Wochen kontinuierlich gepunktet. Beide Mannschaften stecken derzeit im Tabellenmittelfeld fest.  <p> Montag, 30. November 2015 um 20:15 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre>


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<pre> Bei zwölf erzielten Treffern mangelt es den Magdeburgern dabei vor allem in der Offensive an der nötigen Durchschlagkraft.  <p> Dass man sich nur mit Siegen in gesicherte Tabellenregionen spielen kann, haben in dieser Saison bislang vor allem Arminia Bielefeld und der TSV 1860 München leidvoll erfahren.  <p>  Lange Zeit standen die Duisburger für die meisten Experten bereits als ein sicherer Absteiger fest. Doch in den vergangenen Wochen verzeichneten die „Zebras“ einen ganz deutlichen Aufwärtstrend. <p>  Daher rechnen wir damit, dass die Baden-Württemberger diese Stärke auch beim heimischen Saisonauftakt in die Waagschale werfen und einen knappen Heimsieg landen werden!  <p> Auch wenn Paderborn zuletzt gegen den MSV nicht glänzen konnte, sprechen die aktuellen Formkurven beider Mannschaften eine deutliche Sprache.  </pre>


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